TP Theorie&Praxis GmbH

Mobile Marketing

25.02.2011, 11.19 Uhr in Frische Ideen, Mobile Marketing Lorberg Grüner Daumen gewinnt Apps4Berlin – “Baumschulerzeugnisse mit Tradition und Sexappeal”

Lorberg Grüner Daumen ist eine mobile Applikation, die hilft Pflanzen immer perfekt zu pflegen; dies standort-, wetter-, zeit- und pflanzenartabhängig. Lorberg Grüner Daumen wurde als die beste App-Idee des diesjährigen Apps4Berlin-Wettbewerbs gekürt. Eine honorige und fachkundige Jury beurteilte die App als am erfolgversprechendsten und tragfähigsten.

 

Preisverleihung  Apps4Berlin 2011 für Lorberg Grüner Daumen

Lorberg Grüner Daumen ist eine mobile Applikation, die hilft Pflanzen immer perfekt zu pflegen; dies standort-, wetter-, zeit- und pflanzenartabhängig, mit modernsten mobilen Technologien und mit der Erfahrung des Berliner Traditionsunternehmens Lorberg – Baumschulerzeugnisse seit 1843 (vgl. Lorberg Grüner Daumen bei Apps4Berlin)

“Die Kombination des Themas `Pflanzen´ mit modernsten mobilen Technologien sowie die enge Kooperation des traditionsreichen und regional verankerten Unternehmens Lorberg, seit 1843, mit dem jungen Startup-Unternehmen mobileappz.com machen diese Anwendung spannend und sorgen bei dem Produkt `Baumschulerzeugnisse´ für einen ganz neuen Sex-Appeal”, so Uwe-Gernot Fasold anlälich der Preisverleihung am 24.02.2011 (vgl. Foto).

Mehr dazu in der offiziellen Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Wirtschaft Technologie und Frauen über Preisvergabe Apps4Berlin-Wettbewerb 2011.

Video des Xinnovations-Festivals, mit der Preisverleihung  (Kür von mobileappz.com mit Begründung der Auszeichnung ab Minute 27:00):

Link: "Always On" Festival - Teil 3

 

Überblick:

  • Idee und Konzeption,
  • Ausarbeitung eines Vermarktungsmodells (Businessplan),
  • Gestaltung des Interface und der Werbematerialien.

22.12.2010, 13.01 Uhr in Frische Ideen, Mobile Marketing mobileappz.com

Augmented Reality der mobileappz.com

Die mobileappz.com GmbH befasst sich mit Projekten, Produkten im Bereich mobile Business. TP Theorie&Praxis entwickelte das Corporate Design im Rahmen einer Dachmarkenstrategie. Gemeinsam zwischen  TP Theorie&Praxis GmbH und  mobileappz.com realisierte Projekte sind in einem Leporello zusammengefasst, der hier herunter geladen werden kann.

Mobile Augmented Reality

28.05.2010, 15.25 Uhr in Forschung, Mobile Marketing Der Mehrwert von „Augmented Reality“

Der Begriff „Augmented Reality“ (AR) -auf deutsch bedeutet das so etwas wie „Erweiterte Realität“- ist synonym mit dem Begriff „Mixed Reality“ und nicht zu verwechseln mit virtueller Realität, bei der wir uns in eine künstliche Parallelwelt begeben.

AR ist ein Verfahren bzw. eine Technologie, die es ermöglicht, mehr aus der uns umgebenden Welt zu erfahren, als die Realität uns zeigt. Es handelt sich dabei nicht einfach nur um zusätzliche Informationen, wie sie z.B. auch ein Navigationsgerät oder AIS 1) bieten. Die realen Informationen werden ergänzt um Daten aus entsprechenden Geräten, die über das Internet „dazugemischt“ werden. Noch sind dazu Devices nötig, wie ein Smartphone oder Tablett PC. Diese blenden Grafiken, Töne, Sprache o.ä. in Realzeit in die durch das Device aufgenommene Realität ein. Das passiert bereits mit Hilfe verschiedener Applikationen, die man sich für das iPhone oder Android Devices herunter laden kann.

Die nächste Bushaltestelle, den nächsten U-Bahnhof inklusive Abfahrtszeiten oder die Informationen über die Häuser in der Strasse, durch die man gerade geht oder fährt, sind so in Echtzeit bereits (theoretisch vollständig, praktisch zum Teil) verfügbar 1). So kann das App Layar 2) in bestimmten Strassen einblenden, welches Unternehmen welche Stellen zu besetzen hat, indem man einfach das Device auf das Gebäude des Unternehmens richtet oder man erhält auf die gleiche Art die aktuelle Restaurantbewertung, bevor man das Etablissement betritt.

mobileappz.com GmbH, ein Tochterunternehmen der TP Theorie&Praxis GmbH, entwickelt zur Zeit eine App für die Immobilienbranche, die verschiedene Geodaten mit Gebäudedaten und Wegen kombiniert und eine weitere App, die bestimmte Informationen in einem Buch intermedial umsetzt.

Die Entwicklung geht aber dahin, die Dinge an sich als Hyperlinks zu benutzen. Pranav Mistry 4) vom MIT 5) experimentiert bereits erfolgreich mit diesem „sechsten Sinn“. Mit relativ bescheidenen Hilfsmitteln gelang es ihm, praktisch jede Oberfläche in eine interaktive Schaltfläche – also ein User Interface – zu verwandeln. So ist es möglich, durch die Kombination von einem kleinen Projektor, einem Spiegel und einem Mobilen Device zu erkennen, worauf der Nutzer gerade schaut. Dadurch können Zusatzinformationen auf die Hand, eine Wand oder sogar die gegenüberstehende Person geworfen werden. Mit zwei farblich gekennzeichneten Fingern (entsprechender Nagellack reicht aus) kann der Nutzer dann bestimmen, was mit der Information passiert. Er kann sie verschieben, auswählen, vergrößern, ergänzen etc. in Echtzeit. Das System erkennt auch komplexere Strukturen und kann z.B. die Tastatur des Phones auf die Hand projizieren, so dass man dann bequem mit der Hand wählen kann. Die Möglichkeiten sind unendlich und reichen von der Markenerkennung im Supermarkt und der Einblendung von Alternativen in Preis und Leistung bis hin zur Erkennung von Orten oder anderen Personen.

Auch Videospiele werden sich durch ähnliche Applikationen grundlegend verändern. Die Wii Konsole erkennt zwar schon Bewegungen etc., ist aber statisch. Zukünftige Systeme werden in der Lage sein, das Videogame in die Strassen zu projizieren und reale mit virtuellen Interaktionen zu kombinieren.

Die Möglichkeiten mit AR die Realität zu erweitern sind also grenzenlos. Sicher gibt es (noch) einige Restriktionen von der Ungenauigkeit von GPS bis dahin, dass es in geschlossenen Räumen nicht funktioniert. Und selbstverständlich die rechtlichen Probleme, die durch die Personenerkennung etc. entstehen.

Weitere interessante Links:

http://www.ugotrade.com/2009/09/26/total-immersion-and-the-transfigured-city-shared-augmented-realities-the-web-squared-era-and-google-wave/

http://www.ted.com/talks/pattie_maes_demos_the_sixth_sense.html

1) AIS: Automatisches Schiffsidentifizierungssystem: Dient zur Erkennung und Übermittlung von statischen Daten, dynamischen Daten und reisebezogenen Daten von Schiffen.

2) http://www.yelp.com/topic/honolulu-yelp-has-augmented-reality-app–monocle

3) http://www.layar.com

4) http://www.pranavmistry.com/

5) http://web.mit.edu/

mobileappz robot

24.04.2010, 08.44 Uhr in Mobile Marketing Corporate Desgin für die mobileappz.com

Im Januar 2010 wurde die mobileappz.com gegründet. Sie befasst sich mit Produkten, Projekten im Wachstumsmarkt “mobile Technologien”.

mobileappz robot

Die mobileappz.com GmbH befasst sich mit der Entwicklung mobiler Applikationen – dies sowohl im regulären Auftragsgeschäft als auch als Initiator eigener App-Vorhaben. Technologisch werden Apps auf Google Android- und Mac OS X (iPhone-) Betriebssystemen fokussiert, da ihnen die größten Wachstumschancen prognostiziert werden.

TP Theorie&Praxis GmbH entwickelte für die mobileappz.com GmbH ein Corporate Design, inklusiver Logo und Claim und deren Deklination für alle Medien. “Der innovative Charakter der Leistungen der mobileappz.com GmbH sowie das äußerst dynamische Marktumfeld wird auf eine originelle und angenehme Weise kommuniziert, mit einem hohen Wiedererkennungswert, so Lars Geißler, Geschäftsführer der mobileappz.com GmbH.