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07.11.2011, 17.01 Uhr in Bildwelten, Forschung Alle Energieversorgungsunternehmen (EVU) sind gleich

…und es gelingt einigen sogar noch gleicher zu sein! Dabei haben alle Energieversorgungsunternehmen ein großes Potenzial tatsächlich neue Kunden zu finden und bestehende Kunden zu binden: Den persönlichen Kontakt. Was aber, wenn der nicht stattfinden kann?   Viele Energieversorger (EVU) und Stadtwerke denken nach wie vor, dass ein Servicepoint, eine Kundeninformation oder eine Kundenzeitung bei [...]

…und es gelingt einigen sogar noch gleicher zu sein! Dabei haben alle Energieversorgungsunternehmen ein großes Potenzial tatsächlich neue Kunden zu finden und bestehende Kunden zu binden: Den persönlichen Kontakt. Was aber, wenn der nicht stattfinden kann?

Bildauswahl von Webseiten verschiedener Stadtwerke

 

Viele Energieversorger (EVU) und Stadtwerke denken nach wie vor, dass ein Servicepoint, eine Kundeninformation oder eine Kundenzeitung bei einem Low-Interest-Produkt, wie Strom, Gas oder Wärme, völlig ausreichen, um den persönlichen Kontakt zum Kunden herzustellen und zu halten. Aber: Die Zeiten ändern sich dramatisch!

Während die meisten älteren Kunden unter persönlichem Kontakt immer noch das Gespräch in der Kundenzentrale oder das Telefonat mit einem Kundenbetreuer verstehen, ist die “Generation Smartphone” einen anderen Service gewohnt – und es ist diese Generation, die nach dem günstigsten Preis sucht, sich für Ökostrom interessiert und die einen Anbieter mit nur einem Mausklick wechselt. Dies gilt vor allem vor dem Hintergrund, dass die meisten Verbraucher sich online über Preise informieren und viele online einkaufen (vgl. “Digitale Gesellschaft in Deutschland“).

Persönlicher Kontakt bedeutet für sie “Always In Touch” mit dem Energieversorgungsunternehmen. Eine Webseite und Verweise auf Kontaktformulare und EMail-Erreichbarkeit reichen nicht mehr aus.

Daneben sind Stromverbraucher sensibilisiert! Der Trend geht vom passiven und unkontrollierten Stromverbrauch zum Strom-Controlling, mit einer aktiven Steuerung des Verbrauchs, sogar unter Anwendung intelligenter Stromzähler, unter Einsatz moderner Kommunikationsmedien, d.h. insbesondere Smartphones, auf Basis detaillierter Energieeffizienzanalysen und Energieberatungen.

Hier besteht eine erhebliche Chance für Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke, sich als zukunftsgerichtete, kundenfreundliche und auch kompetente Dienstleister zu profilieren.

Voraussetzung ist jedoch eine Auffindbarkeit im Internet. Viele Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke können nicht gefunden werden, wenn Verbraucher sich mit relevanten Themen befassen (z.B. Immobilienkauf, Renovierungsarbeiten und vielem mehr), wenn sie also aktiviert sind, und wenn sie standortabhängig – eben dort wo eine Immobilie steht – zum Beispiel eine Energieberatung benötigen. Viele Unternehmensauftritte von Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerken im Internet sind nicht für eine lokal basierte Suche optimiert.

Hier besteht ein erhebliches Potential für Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerke, um ihre Leistungen besser zu vermarkten und Kundenbindungen nachhaltig zu gestalten.

Vergleiche zum Thema „Bildwelten für Energieversorgungsunternehmen (EVU)“ auch die Beiträge:

 

25.10.2011, 21.46 Uhr in Social Media und die Folgen

Von Prof. Uwe Vock und Uwe-Gernot Fasold.

Es scheint ein neues „Wundermittel“ zu geben, um mehr Kontakte, mehr Besucher, mehr Mitglieder, mehr Kunden zu generieren. Dieses Mittel scheint mit simplen Maßnahmen umsetzbar zu sein und verspricht angeblich mit geringem Aufwand ein Maximum an Erfolg. Es heißt „Social Media Marketing“ (SMM) und gilt als Buzzword nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in der Politik und der Internet affinen Gesellschaft. Was beim Einsatz von SMM einfach und was schwierig ist, was sinnvoll oder sinnlos ist, beleuchtet dieser Artikel.

Social Media Marketing ist Gruppenzwang

Seit der begrifflichen Einführung des Web 2.0 und seiner realen Umsetzung als das „Mitmachweb“ werden betriebsintern und –extern Diskussionen geführt, ob man als Unternehmen, Partei und Verband, jetzt nicht auch mitmachen soll oder sogar muss!? Dabei ist der Begriff „Social Media Marketing“ unscharf, die zugehörigen Tätigkeiten und Möglichkeiten sind ungenau definiert. Trotzdem gibt es einen regelrechten Hype, der es fast zwingend erforderlich scheinen lässt, Jetzt einzusteigen.

 

Große Marken bei Twitter

Kommunikation bedeutet heute nicht mehr die einseitige Darstellung des Unternehmens mit klassischen Mitteln. Das Verhalten der Rezipienten hat sich grundlegend gewandelt und wenn eine Institution nicht dort ist, wo sich ihre Klientel unterhält, kann sie diese Unterhaltung (die dort im Zweifelsfall über diese Institution stattfindet) nicht beeinflussen oder steuern.

Nutzung von Social Media in Unternehmen

Allerdings müssen sich die Entscheider darüber bewusst sein, dass dieser Entschluss zwangsläufig den Dialog mit einer Öffentlichkeit verstärken wird. Wenn er stattfindet, kann dies sehr fruchtbar für beide Seiten sein. Es ist dabei nicht so, dass Kritik aus den Reihen der Kunden das größte Problem wäre (obwohl die meisten Institutionen genau davor Angst haben!). Diese Kritik lässt sich mit den Maßnahmen des SMM sehr gut in eine positive Darstellung einer „offenen“ und die Agierenden ernst nehmenden Institution umwandeln. Viel schlimmer ist, wenn die Präsenz keine oder nur eine geringe Resonanz erfährt. SMM verdeutlicht in so einem Fall schnell, dass hier wahrscheinlich Schwierigkeiten bezüglich Marke, Produkt oder Kommunikation vorliegen, die mit SMM Maßnahmen nicht gelöst werden können.

SMM setzt vor allem ein zielgerichtetes Vorgehen mit einem klaren und integrierten Konzept voraus sowie ein ganzheitliches Denken. Es schließt in diesem Fall sowohl die Entscheidung ein, was zu tun ist, aber auch, was man lassen sollte. Die Suche danach – und genau das unterscheidet das Web 2.0 aus Unternehmenssicht von allen anderen Kommunikationsmaßnahmen – basiert bereits in frühen Stadien auch auf der Mitwirkung und dem Dialog mit dem „Nutzer“.

Es geht um eine Ausgestaltung des „P“, für “Promotion”, aus dem Marketing-Mix einer Institution oder eines Unternehmens. Im Sinne des Stimulus-Reponse- (S-R-) Modells bedeutet dies, dass SMM dazu dient, um die Zielgruppen zu aktivieren, durch Erzeugung von Emotionen und Markenassoziationen, um dann auf der Unternehmenswebseite oder auch im Ladengeschäft die gewünschte und definierte Response zu erzeugen, wie zum Beispiel (Online) Kontaktaufnahme oder sogar Kauf. Doch im Zuge dessen muss häufig (leider) festgestellt werden, dass „Freunde“ (Facebook) und „Follower“ (Twitter) nicht automatisch Kunden werden. Häufig bleiben die Click Through Raten von den Social Media Kanälen zu den Webseiten der Unternehmen – und erst recht zu Online-Shops – gering. Daher darf die Konzeption nicht im jeweiligen Social Media Kanal enden sondern muss auch die letztendlich gewünschte „Conversion“ berücksichtigen.

Die Festlegung der Taktik

Die taktischen Fragen, die sich aus der Wahl einer strategischen SMM-Entscheidung ergeben, beziehen sich auf das „Wo“ – in welchen Social Media Kanälen soll man mitmachen – etwa in mehreren, sogar in mobilen Kanälen!? – und auf das „Wie“ – in welcher Form und mit welchen Inhalten sollte man sich beteiligen!?

Zum „Wo“: Facebook hat mittlerweile 800 Millionen aktive Nutzer (Facebook) In Youtube werden täglich 3 Mrd. Videos abgerufen (Youtube), Und Google+ hat bereits in der Testphase 10 Millionen Nutzer akquiriert (Der Westen). Es boomt auch der mobile Dienst Foursquare, mit aktuell bereits 10 Millionen Nutzern (Foursquare).

Da sollte es doch einfach sein, davon einige Nutzer zu gewinnen, die auf die eigene unternehmenseigene Präsenz oder Werbemaßnahme klicken. Es gilt, die richtigen Kanäle zu finden, wo sich genau die jeweiligen Zielgruppen bewegen. So müssen im Vorfeld die einzelnen „Channels“ auf passende „Threads“, Gruppierungen und Interaktionen hin untersucht werden, auch um zum Beispiel die Meinungsführer und die Meinungsverbreiter zu identifizieren, die als Advokaten einer Markenbotschaft eingebunden werden können und die für den Erfolg einer SMM-Kampagne entscheidend sein können.

Weiß man „Wo“ es hingehen soll und sind die entsprechenden Accounts angelegt, sind Unternehmensinformationen profilkompatibel und suchmaschinentauglich eingeben, ist der noch viel schwerere Teil zu beantworten, nämlich das „Wie“!

Eine Emotionalisierung einer Botschaft funktioniert bei „Facebook“ anders als bei „Youtube“. So werden bei Youtube Videos vor allem recht zielorientiert und aus Unterhaltungs- und Spaßgründen abgerufen, bei Facebook wird hingegen hauptsächlich teilgenommen, um sich in der Community auszutauschen (Quelle: Iab). In manchen Foren wird eher über Inhalte, in anderen über Oberflächlichkeiten diskutiert. Welche Aussagen und welche Positionen in dem jeweiligen Kanal bei den jeweiligen Nutzern tatsächlich „ankommen“ und einen Dialog auslösen können, muss für das „Wie“ im Vorfeld geklärt sein.
Es gilt, die Inhalte in und deren Tiefe festzulegen, die erforderlich sind um sich zu profilieren und um sein Image und sein Leistungsspektrum auf eine, interessante, dialogorientierte Weise zu präsentieren und bekannt zu machen und um seine möglichst genau festgelegte Zielgruppe ohne Streuverluste zu erreichen.

Zwar über Gutes reden, das getan wurde, jedoch nicht zu dick auftragen!? Rückkopplung generieren ohne Kritik zu provozieren!? Es muss gar nicht immer die geniale virale Idee sein, doch gilt: Je größer die aktivierende Wirkung der Kommunikation, desto größer die Verarbeitungseffizienz und die Erinnerungstiefe innerhalb der Zielgruppe.

Vom “Mitmachweb” zum “Always in Touch”

SMM ist eine Chance, die es ermöglicht zu erfahren, was Nutzer wünschen, um die Unternehmenskommunikation darauf abstimmen zu können. Und es birgt die Möglichkeit, sich auf die kommenden, kommunikativen Anforderungen als Unternehmen oder Institution vorzubereiten. Natürlich erledigt sich eine gute SMM Maßnahme nicht von selbst sondern benötigt den Einsatz von Ressourcen. Eine Skepsis, ob sich diese Investitionen bezahlt machen, ist angesichts der Gesamtproblematik verständlich. SMM ist also eine Chance, es birgt jedoch keine Garantie.

Dabei ist SMM, wie wir es im Moment erleben, nur der Anfang für den ständigen Kontakt mit Nutzern bzw. Kunden. Die stetig zunehmende Konvergenz zwischen Internet- und Mobilfunktechnologien hat Auswirkungen auch auf das SMM von Unternehmen.

Angesichts der Wachstumsraten des Smartphone- und Tablet-PC-Marktes wird eine SMM Maßnahme auf Dauer nicht nachgefragt, wenn sie „nur“ auf Computern funktioniert und keinen Mehrwert im mobilen Bereich liefert. Das „Wundermittel“ wird heißen: „Always in Touch“! Marken und Produkte, die es nicht auf die Displays von Tablet-PC´s oder Smartphones schaffen, werden über kurz oder lang nicht mehr wahrgenommen. Nicht auszudenken, welche Investitionen dann notwendig wären, um sich dort dann wieder zu präsentieren. Vielleicht noch ein Grund, schon heute in ein ganzheitliches Social Media Marketing zu investieren.

Quellen:

Der Westen: „Zehn Millionen Nutzer bei Googles neuem sozialen Netzwerk Google Plus“; vom 15.07.2011; abrufbar im Internet – URL: http://www.derwesten.de/nachrichten/technik/Zehn-Millionen-Nutzer-bei-Googles-neuem-sozialen-Netzwerk-Google-Plus-id4872486.html; Download am 21.07.2011

Facebook : „Statistik“; abrufbar im Internet – URL: http://www.facebook.com/press/info.php?statistics; Download am 21.07.2011

Foursquare: „Wow! The foursquare community has over 10,000,000 members! “; Abrufbar im Internet – URL: http://blog.foursquare.com/2011/06/20/holysmokes10millionpeople/; Download am 21.07.2011

Iab: „Social: A closer look at behaviour on YouTube & Facebook”; vom 03.09.2010; Abrufbar im Internet – URL: http://www.scribd.com/doc/40405454/Iab-Research-Youtube-and-Facebook-Oct-2010; Download am 21.07.2011

Web Developers Notes: Diverse Artikel; Abrufbar im Internet – URL: http://www.webdevelopersnotes.com/

Youtube: “Statistik”; im Internet – URL: http://www.youtube.com/t/press_statistics; Download am 21.07.2011

08.10.2011, 16.21 Uhr in Neuigkeiten Digital Care Support – Matthias Platzeck und Klaus Wowereit informieren sich auf IFA 2011

Der Stand von Digital Care Support auf der IFA 2011 wurde auch von Ministerpräsident Matthias Platzeck und Klaus Wowereit besucht. Sie ließen sich das System ausgiebig zeigen (hier unsere Verbundpartner webXells GmbH (Lars Geißler) und FH Brandenburg (Prof. Hartmut Heinrich und Dennis Bohne). Auch bei den weniger prominenten Besuchern sorgte Digital Care Support für große Aufmerksamkeit.

Digital Care Support IFA 2011

Digital Care Support – Der Stand von Digital Care Support auf der IFA 2011 wurde auch von Ministerpräsident Matthias Platzeck und Klaus Wowereit besucht, IFA 2011

 

Digital Care Support IFA 2011

Digital Care Support – unsere Verbundpartner webXells GmbH (Lars Geißler) und FH Brandenburg (Prof. Hartmut Heinrich und Dennis Bohne) IFA 2011

Digital Care Support ist ein sogenanntes Ambient Assisted Living-System, das Demenzkranke und deren Angehörige durch mobile und digitale Technologien unterstützt und dadurch die Lebensqualität der Demenzkranken nachhaltig erhöhen und die Belastung der Pflegenden reduziert.

Digital Care Support wird in einem Verbund realisiert, bestehend aus webXells GmbH, Potsdam, Fachhochschule Brandenburg, Charité Berlin – Modul “Psyhiatrie des Alters”, TP Theorie&Praxis GmbH, Berlin.

Vergleiche zu Digital Care Support auch die Beiträge:

07.05.2011, 09.25 Uhr in Digital Care Support ist “Projekt des Monats”

“Projekt des Monats” Mai 2011 ist Digital Care Support. Die IQ Brandenburg zeichnet so monatlich ein Projekt aus, das erfolgreich im Rahmen einer Kooperation zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen aus der Region realisiert wird.

Digital Care Support ist ist ein sog. Ambient Assisted Living- (AAL-) System, das Demenzkranke und insbesondere auch ihre Pflegenden und Angehörigen bei Ihrer Alltagsverrichtung unterstützt. Dies geschieht unter Einsatz moderner digitaler und mobiler Technologien. Digital Care Support wird in einer Kooperation umgesetzt wird zwischen TP Theorie&Praxis GmbH, webXells GmbH, Charité Berlin – Modul “Psychiatrie des Alterns” und FH Brandenburg.

Hier geht es zum Presseartikel: Projekt des Monats: Digital Care Support zur Unterstützung der Pflege Demenzkranker.

Vergleiche zu Digital Care Support auch die Beiträge:

25.02.2011, 11.19 Uhr in Frische Ideen, Mobile Marketing Lorberg Grüner Daumen gewinnt Apps4Berlin – “Baumschulerzeugnisse mit Tradition und Sexappeal”

Lorberg Grüner Daumen ist eine mobile Applikation, die hilft Pflanzen immer perfekt zu pflegen; dies standort-, wetter-, zeit- und pflanzenartabhängig. Lorberg Grüner Daumen wurde als die beste App-Idee des diesjährigen Apps4Berlin-Wettbewerbs gekürt. Eine honorige und fachkundige Jury beurteilte die App als am erfolgversprechendsten und tragfähigsten.

 

Preisverleihung  Apps4Berlin 2011 für Lorberg Grüner Daumen

Lorberg Grüner Daumen ist eine mobile Applikation, die hilft Pflanzen immer perfekt zu pflegen; dies standort-, wetter-, zeit- und pflanzenartabhängig, mit modernsten mobilen Technologien und mit der Erfahrung des Berliner Traditionsunternehmens Lorberg – Baumschulerzeugnisse seit 1843 (vgl. Lorberg Grüner Daumen bei Apps4Berlin)

“Die Kombination des Themas `Pflanzen´ mit modernsten mobilen Technologien sowie die enge Kooperation des traditionsreichen und regional verankerten Unternehmens Lorberg, seit 1843, mit dem jungen Startup-Unternehmen mobileappz.com machen diese Anwendung spannend und sorgen bei dem Produkt `Baumschulerzeugnisse´ für einen ganz neuen Sex-Appeal”, so Uwe-Gernot Fasold anlälich der Preisverleihung am 24.02.2011 (vgl. Foto).

Mehr dazu in der offiziellen Pressemitteilung der Senatsverwaltung für Wirtschaft Technologie und Frauen über Preisvergabe Apps4Berlin-Wettbewerb 2011.

Video des Xinnovations-Festivals, mit der Preisverleihung  (Kür von mobileappz.com mit Begründung der Auszeichnung ab Minute 27:00):

Link: "Always On" Festival - Teil 3

 

Überblick:

  • Idee und Konzeption,
  • Ausarbeitung eines Vermarktungsmodells (Businessplan),
  • Gestaltung des Interface und der Werbematerialien.